FAQ

Allgemeine FAQ für Dr. med., Dr. med. dent., Dr. med. (dent.) sci. und Dr. rer.nat.

Mitgliedschaft im MGC

Entstehen Kosten für die Mitgliedschaft im Medical Graduate Center für Studenten/Doktoranden aus anderen Universitäten/Kliniken/Instituten?

Nein, die Mitgliedschaft ist für alle Doktoranden kostenfrei.

 

Kann man die Doktorarbeit auch vor Ablauf der zweijährigen Mitgliedschaft abgeben?

Nein, die Abgabe der Doktorarbeit kann erst nach Ende der zweijährigen Mitgliedschaft erfolgen.

 

Betreuungsvereinbarung

Wo finde ich die Betreuungsvereinbarung?
Wenn Sie sich über das DocGS-System für die Fakultät für Medizin angemeldet haben, wird die Betreuungsvereinbarung des Medical Graduate Centers nach Absenden des Antrags automatisch erstellt. Diese finden Sie dann im Menü unter dem Punkt Mein Fortschritt/My Progress. Drucken Sie diese aus, unterschreiben sie und legen sie bei Ihrem Betreuer(n) und Mentor zur Unterschrift vor. Wenn Sie in einem anderen Graduiertenzentrum Mitglied werden möchten (nur bei Dr. rer. nat. möglich!), legen Sie den einzureichenden Unterlagen bitte die entsprechende unterschriebene Betreuungsvereinbarung bei.

 

Betreuer / Mentor

Wie gebe ich einen Betreuer/Mentor ein?
Wählen Sie im Feld Betreuer/Mentor die passende Person aus. Wichtig: Es genügt nicht nur den Namen des Betreuers/Mentors einzugeben. Sie müssen die Person aus der Liste auswählen!
Sollte Ihr Betreuer/Mentor nicht in der Liste sein, beachten Sie die Hinweise unter dem jeweiligen Eingabefeld, klicken Sie dann auf „verwenden Sie dieses Anfrageformular“ und füllen Sie die Formulare zur Beantragung eines neuen Betreuers/Mentors vollständig und sorgfältig aus. Sie werden per Email benachrichtigt, wenn der Betreuer/Mentor angelegt wurde, können diesen dann wie oben beschrieben auswählen und mit dem Antrag fortfahren. Bitte beachten Sie, dass die Eingabe einige Zeit in Anspruch nimmt.

 

Welche Qualifikation muss der Betreuer haben?
Betreuer müssen prüfungsberechtigte Mitglieder der Fakultät für Medizin der TUM sein, die das Thema des Promotionsprojekts kompetent vertreten können. Sie müssen in der Regel Hochschullehrer, d.h. berufene Professoren, außerplanmäßige Professoren oder Privatdozenten der Fakultät sein. Die Promotionsordnung sieht aber auch eine Reihe von Ausnahmen vor, z.B. für TUM Junior Fellows.

Weitere Informationen zu Betreuern, Mentoren und den Aufgaben finden Sie hier.

 

Wo finde ich eine Liste der berufenen Professoren der Fakultäten?
Link: http://www.professoren.tum.de/fakultaeten/. Wählen Sie die gewünschte Fakultät  aus.

 

Welche Qualifikation muss der Mentor haben?
Mentoren können alle Mitglieder der TUM oder Personen außerhalb der TUM sein, mit denen im Promotionsprojekt kooperiert wird. Sie müssen  ihre Befähigung durch einen Doktortitel nachgewiesen haben.

Weitere Informationen zu Betreuern, Mentoren und den Aufgaben finden Sie hier.

 

Können Betreuer und Mentor aus demselben Institut/Klinik kommen?

Bei der Promotion zum Dr. med. und Dr. med. dent. soll der Mentor laut Ordnung des MGC zwar aus einer anderen Einrichtung stammen, muss aber nicht. Allerdings erhöht es in der Regel die Qualität der Doktorarbeit, wenn auch Input von außen einfließt.

Im Promotionsprogramm "Translationale Medizin" soll entweder der Zweitbetreuer oder der Mentor einer anderen Klinik/Institut angehören.

Bei der Promotion zum Dr. rer. nat. ist durch die Beteiligung des Zweitprüfers (verpflichtend ein prüfungsberechtigtes Mitglied einer naturwissenschaftlichen Fakultät der TUM) bereits ein Externer im Mentorat. Somit kann der Mentor aus einer beliebigen Klinik/Institut gewählt werden.

 

Kann der Betreuer oder Mentor von einer anderen Universität kommen?

Ja, ein Mentor von einer anderen Universität ist möglich, wenn der Betreuer an den Standorten der TUM, des MRI oder einer vom MGC anerkannten akademischen Einrichtung (z. B. Helmholtz Zentrum München und Max-Planck-Institute) in München tätig ist.

Wenn dies nicht der Fall ist, muss der Mentor ein berufener Professor der Fakultät für Medizin der TUM sein. Zudem müssen Sie später in einem Selbstbericht darlegen, wie Sie in das akademische Umfeld der TUM eingebunden waren.

Im Promotionsprogramm "Translationale Medizin" muss der Erstbetreuer Mitglied der TUM sein, der Zweitbetreuer oder Mentor können jedoch von einer anderen Universität kommen.

 

Was ist, wenn mein Betreuer nicht an der TUM oder dem MRI tätig ist?
Wenn Ihr Betreuer nicht an den Standorten der TUM oder des MRI oder einer vom MGC anerkannten akademischen Einrichtung (z.B. Helmholtz Zentrum München und Max-Planck-Institute) in München tätig ist, muss Ihr Mentor ein berufener Professor der Fakultät für Medizin der TUM sein. Zudem müssen Sie später in einem Selbstbericht darlegen, wie Sie in das akademische Umfeld der TUM eingebunden waren.

 

Fachliche Veranstaltungen

Wie viele Semesterwochenstunden müssen die verpflichtenden, fachlichen Veranstaltungen umfassen und wie viel Zeit habe ich dafür?
Die TUM-GS schreibt einen Mindestumfang von 6 SWS (63 Zeitstunden) an fachlichen Veranstaltungen vor.  Bei der Promotion zum Dr. med. und Dr. med. dent. können Sie 2 SWS aus dem Medizinstudium anrechnen lassen und müssen daher insgesamt 4 SWS (42 Zeitstunden) zusätzlich zum Medizinstudium erbringen. Für die fachlichen Veranstaltungen haben Sie über die gesamte Dauer der Promotion Zeit.

Informationen zu den Fachlichen Veranstaltungen finden Sie hier.

Für das Promotionsprogramm "Translationale Medizin" wurde ein eigenes Curriculum entwickelt, welches verschiedene fachliche und überfachliche Veranstaltungen umfasst. Alle Doktoranden müssen bis zur Dissertationseinreichung am gesamten Curriculum teilgenommen haben.

 

Wo finde ich die fachlichen Veranstaltungen, die ich belegen muss?
Die fachlichen Veranstaltungen von insgesamt 6 SWS (Dr. rer. nat.; Dr. med. und Dr. med. dent.: 4 SWS zusätzlich zum Medizinstudium) werden weder von der Fakultät speziell für diese Programme angeboten noch zentral aufgeführt. Sie suchen  sich diese selbst in Abhängigkeit von Ihrem Thema und in Rücksprache mit Ihrem Betreuer aus. Dies können zum Beispiel Seminare, Spezialvorlesungen, Sommer-/Winterschulen, (bei Dr. med. und Dr. med. dent. auch Wahlfächer, Fortbildungsveranstaltungen) etc. sein. Über fachliche Veranstaltungen können Sie sich im Internet oder über Ihren Betreuer/Mentor informieren.

Im Promotionsprogramm "Translationale Medizin" werden Sie nach Ihrem offiziellen Projektbeginn über die genauen Veranstaltungstermine informiert.

 

Was wird als fachliche Veranstaltung anerkannt?
Als fachliche Veranstaltung zählen Seminare, Spezialvorlesungen, Sommer-/Winterschulen, etc. Bei einer Promotion zum Dr. med. oder Dr. med. dent. auch Wahlfächer (zusätzlich zum Wahl-Pflichtfach im Studium) und Fortbildungsveranstaltungen.
Wichtig ist, dass es fachliche Veranstaltungen sind, die aus dem Themenbereich Ihrer Promotion kommen. Außerdem müssen Sie eine Teilnahmebestätigung mit Angabe der genauen Veranstaltungszeiten erhalten. Sie können die fachlichen Veranstaltungen im Vorfeld von uns auf Anrechenbarkeit prüfen lassen. Schicken Sie dazu Informationen über Veranstalter, Titel der Veranstaltung, Art der Veranstaltung, Inhalte, Datum, Ort, Zeiten, am besten in Form eines Programms an mgc@lrz.tum.de.

 

Können Konferenzen/Kongresse als fachliche Veranstaltung angerechnet werden?

Konferenzen/Kongresse an sich zählen nicht als fachliche Veranstaltungen (keine Lehrveranstaltung im eigentlichen oder erweiterten Sinn und keine Teilnahme feststellbar). Häufig im Rahmen von Konferenzen durchgeführte Satelliten Workshops o.ä. können jedoch durchaus zur Anerkennung geeignet und inhaltlich sehr sinnvoll sein. Wichtig hierbei ist, dass am Ende der Veranstaltung ein Teilnahmezertifikat auf Ihren Namen ausgestellt wird, außerdem muss daraus ersichtlich sein, welche Stundenanzahl die Veranstaltung hatte.

 

Können Veranstaltungen einer virtuellen Hochschule als fachliche Veranstaltung angerechnet werden?

Nein, da  bei solchen Veranstaltungen die Teilnahme an konkreten Veranstaltungszeiten nicht messbar ist.

 

Falls für fachliche Veranstaltungen Kosten anfallen, wer bezahlt diese?

Viele fachliche Veranstaltungen sind kostenfrei. Falls dennoch Kosten für die Veranstaltungen anfallen, haben die Doktoranden diese selbst zu tragen. Finanzielle Unterstützung gibt es von der TUM-GS für Auslandsaufenthalte und überfachliche Veranstaltungen.

 

Veröffentlichung

Muss ich zu Beginn meines Promotionsprojekts schon wissen, ob ich eine Veröffentlichung anstrebe?
Ja, müssen Sie. Nach der neuen Promotionsordnung ist eine Diskussion in der internationalen Fachöffentlichkeit ein verpflichtendes Element. Für genauere Informationen siehe FAQ des jeweiligen Doktortitels.

 

Gilt die Zwischenevaluation auch für Mediziner als verpflichtendes Element?
Die Zwischenevaluation wird in Feedbackgesprächen erbracht. Spätestens sechs bis zwölf Monate nach dem Eintritt in die TUM-GS muss ein erstes Feedbackgespräch zwischen Doktorand, Betreuern und Mentoren stattfinden. Ein weiteres findet im Laufe der weiteren Promotionszeit statt.

Die Grundlagen für die Zwischenevaluation, die im Statut der TUM Graduate School genannt werden, sind in der Ordnung des MGC spezifiziert. Es gilt die Ordnung des MGC, d.h. nur diese in der MGC-Ordnung spezifizierte Form findet bei der Promotion zum Dr. med., Dr. med. dent. und Dr. rer. nat. Anwendung.

Im Promotionsprogramm "Translationale Medizin" werden zwei Mentoratsberichte benötigt: der erste (Zwischenbericht) mit dem Ende des ersten Vollzeitsemesters, der zweite (Abschlussbericht) nach dem zweiten Vollzeitsemester.

 

Wo finde ich die begutachteten Zeitschriften?
Welche Zeitschriften zu den begutachteten gehören und inhaltlich für das Promotionsthema geeignet sind, erfahren Sie über Ihren Betreuer oder Mentor. Generell sollte es eine internationale (englischsprachige) Pubmed-gelistete Zeitschrift mit peer-review Verfahren sein.

 

Wie wird die Mitwirkung bei Kongressen angerechnet?

Die Mitwirkung bei Kongressen kann bei der Promotion zum Dr. med. und Dr. med. dent. als Diskussion in der internationalen Fachöffentlichkeit anerkannt werden, falls sich der Doktorand durch einen angenommenen Beitrag als Erstautor am Kongress beteiligt.

Eine Teilnahme an einem Kongress kann nicht als fachliche Veranstaltung angerechnet werden (siehe FAQ "Fachliche Veranstaltung")

 

Internationalisierung (optional)

Das Merkblatt zur Internationalisierungsförderung und den Antrag auf den Internationalisierungsgutschein finden Sie hier.

Welche Arten von Auslandsaufenthalten werden von der TUM-GS finanziell gefördert?

Finanziell gefördert werden ein mindestens zweiwöchiger Forschungsaufenthalt im Ausland, die Teilnahme an einer Konferenz im Ausland mit eigener Präsentation der wissenschaftlichen Ergebnisse der Doktorarbeit und/oder eine Einladung von Gastwissenschaftlern für Forschungsaufenthalte und/oder in besonderen Fällen zur Verteidigung.

 

Wie hoch ist der Förderbeitrag?

Für die oben genannten Aufenthalte gibt es einen Förderbetrag von 1.600 €. Wenn der Forschungsaufenthalt im Ausland insgesamt mindestens vier Wochen am Stück stattfindet, erhöht sich der Förderbeitrag um 1.400 €.

 

Können alle Doktoranden gefördert werden?

Die Förderung wird nur den sogenannten internen Doktoranden gewährt. Interne Doktoranden sind Kandidaten, die entweder einen Arbeitsvertrag mit der TUM oder dem MRI haben, oder keinen Arbeitsvertrag, aber ein Stipendium und ihren ständigen Arbeitsplatz an der TUM, dem MRI oder dem Deutschen Herzzentrum haben, oder kein Einkommen (keinen Arbeitsvertrag oder kein Stipendium), aber ihren ständigen Arbeitsplatz an der TUM, dem MRI oder dem Deutschen Herzzentrum haben.

In seltenen Ausnahmefällen und nur nach Rücksprache können auch externe Doktoranden gefördert werden.

 

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine Förderung beantragt werden kann?

Sie müssen interner Doktorand sein (siehe oben), Sie müssen das Auftaktseminar besucht haben, Ihr erstes Feedbackgespräch muss abgeschlossen und dokumentiert sein und Ihr Betreuer muss bestätigen (formlos), dass die Reise/Einladung für die Durchführung des Promotionsvorhabens und die damit verbundene Forschungsarbeit sinnvoll ist.

 

Welche Auslagen können erstattet werden?

Es können die Kosten für den Flug (nur Economy Class), sowie An- und Abreisekosten zu den Flughäfen, Kosten für Miet- und Hotelkosten (in angemessenem Umfang), die Kosten für Visa beim Konsulat, der Universität und dem betreffenden Land, Kosten für die Einschreibung an der Universität, Kosten für Konferenzgebühren und Beiträge für die Auslandskrankenversicherung erstattet werden.

 

Welche Unterlagen müssen eingereicht werden?

Es muss ein vollständig ausgefüllter Antrag auf Internationalisierungsgutschein, eine Teilnahmebestätigung des Auftaktseminars (Bestätigung über das Online-System DocGS durch die TUM-GS), ein vor der Internationalisierungsphase absolviertes positives Feedbackgespräch (Bericht muss im Online-System DocGS hochgeladen und anerkannt worden sein), die Bestätigung des Betreuers, dass die Reise/Einladung für die Durchführung des Promotionsvorhabens und die damit verbundene Forschungsarbeit sinnvoll ist, eine vom Betreuer bestätigte Aufstellung, wie die Internationalisierungsphase gestaltet und finanziert werden soll, sämtliche Quittungen der oben genannten erstattungsfähigen Auslagen im Original und falls die Abrechnung im Rahmen einer Dienstreise vorgenommen wird, auch die Unterlagen zur Dienstreise eingereicht werden.

Für weitere Informationen beachten Sie die Hinweise im "Antrag auf Internationalisierungsgutschein".

 

Präsenzzeit

Wie bringe ich die Präsenzzeit an der TUM bzw. dem MRI auf, wenn ich nicht dort angestellt bin?
Falls Sie nicht an der TUM, dem MRI oder einer vom MGC anerkannten, öffentlichen, akademischen Forschungseinrichtung angestellt sind, dort aber einen Arbeitsplatz besitzen  und an diesem auch regelmäßig arbeiten, zählt dies trotzdem als Mitarbeit in einer Forschungsgruppe und ist somit genug um die Präsenzzeit zu erbringen.
Sollten Sie keinen Arbeitsplatz dort besitzen und ihr Betreuer nicht an den Standorten dieser Einrichtungen in München tätig sein, muss ihr Mentor berufener Professor der Fakultät für Medizin sein (siehe Punkt unter Betreuer/Mentor) und Sie müssen die Einbindung in das akademische Umfeld der TUM am Ende Ihrer Promotionszeit durch einen Selbstbericht darlegen.

 

FAQ Dr. med. und Dr. med. dent.

Wie muss eine Veröffentlichung bei der Promotion zum Dr. med. oder Dr. med. dent. gestaltet werden?

Bei der Promotion zum Dr. med. und Dr. med. dent. können Sie sich entscheiden, ob sie eine eingereichte Veröffentlichung einer Originalarbeit in einer begutachteten Zeitschrift in der Regel als Erstautor (Co-Autorenschaft ist auch möglich) oder einen angenommen Beitrag als Erstautor bei einer Fachtagung mit internationaler Beteiligung und Peer-Review-Verfahren anstreben. Sie können sich später noch für die andere Variante entscheiden, aber eine dieser beiden Möglichkeiten müssen Sie wählen.

 

Muss ich Erstautor der Publikation sein oder genügt auch die Mitwirkung?
Bei einer Veröffentlichung genügt es auch, wenn Sie eine Co-Autorenschaft übernehmen (nur bei Dr. med. und Dr. med. dent.). Wenn Sie einen Beitrag bei einer Fachtagung erbringen, müssen Sie Erstautor sein.

 

FAQ Dr. rer. nat.

Wer kann mein Zweitbetreuer sein?

Der Zweitbetreuer im Promotionsprogramm Experimentelle Medizin muss ein prüfungsberechtigtes Mitglied einer naturwissenschaftlichen Fakultät (Physik, Chemie, WZW, Mathematik, Informatik) der TUM sein. Sprechen Sie die Wahl Ihres Zweitbetreuers unbedingt nach fachlicher Sinnhaftigkeit mit Ihrem Erstbetreuer ab. Es ist sinnvoll, wenn der Erstbetreuer den ersten Kontakt mit dem Zweitbetreuer aufnimmt und anbietet, dass der Doktorand das Projekt bei einem Besuch vorstellt.

 

Gibt es Unterstützung einen Zweitbetreuer zu finden?

Die Wahl des geeigneten Zweitbetreuers hängt maßgeblich vom Thema und der Methodik der Doktorarbeit ab. Die Entscheidung welche Mitglieder naturwissenschaftlicher Fakultäten der TUM am besten zum Promotionsvorhaben passen, kann daher nur der Erstbetreuer treffen. Insofern kann das MGC weder Listen noch Empfehlungen abgeben. Hierzu empfiehlt es sich, dass der Erstbetreuer in Frage kommende Personen persönlich anspricht und eine Vorstellung von Doktorand und Projekt anbietet.

 

Wie muss eine Veröffentlichung bei der Promotion zum Dr. rer. nat. gestaltet werden?

Bei der Promotion zum Dr. rer. nat. müssen Sie eine eingereichte Veröffentlichung einer Originalarbeit in einer begutachteten Zeitschrift mit peer-review Verfahren,  in der Regel als Erstautor, nachweisen.

Wenn Sie nicht Erstautor sind, können Sie als Veröffentlichung eine akzeptierte Veröffentlichung einer Originalarbeit in einer begutachteten Zeitschrift mit peer-review Verfahren einbringen. Reichen Sie in diesem Fall zusätzlich zum Manuskript eine Bestätigung Ihres Betreuers ein, aus der hervorgeht, welche Daten und Abbildungen im Manuskript aus dem Promotionsprojekt des betroffenen Doktoranden stammen und warum keine Erstautorenschaft möglich war.